Katastrophen
Wenn sich Katastrophen wie der Vulkanausbruch in Island oder die Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko ereignen, berichten die Medien ausführlich darüber. Das Thema hält die Journalisten und Redakteure in den Zeitungen und im Fernsehen in Atem, schließlich will die Allgemeinheit laufend informiert werden. Doch nach ein paar Tagen verschwinden die Berichte aus den Medien. Im Falle des Vulkans erschien ein winziger Artikel mit einem briefmarkengroßen Foto, der besagte, dass der Eyjafjyalla auch weiterhin Asche in die Luft schleudert. Über den Rettungsversuch, das Leck in der Ölplattform abzudichten, wurde berichtet. Aber erst Tage später erfuhr man, dass der Versuch gescheitert war und das Öl weiterhin ausfloss. In der Zwischenzeit hatte man das Gefühl, dass die Verantwortlichen die Situation in den Griff bekommen hatten.
Auch wenn klar ist, dass die Medien nicht tagtäglich die gleichen Berichte abliefern können, so hat man doch das Gefühl, dass einem Informationen vorenthalten werden.
Auch wenn klar ist, dass die Medien nicht tagtäglich die gleichen Berichte abliefern können, so hat man doch das Gefühl, dass einem Informationen vorenthalten werden.
benedikt94 - 22. Mai, 15:43
