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    <dc:publisher>benedikt94</dc:publisher>
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  <item rdf:about="http://benedikt94.twoday.net/stories/lionel-messi/">
    <title>Lionel Messi</title>
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    <description>In der Juni Ausgabe The Red Bulletin fand ich einen Artikel über Lionel Messi, der mir sehr gut gefallen hat. &lt;br /&gt;
In den 20er Jahren hat ein argentinischer Soziologe die Figur eines perfekten Fußballers entworfen. El pibe (der Junge) kommt aus einer armen Familie, ist kleingewachsen mit strubbligen Haaren und besitzt wache, intelligente Augen. Dieser pibe lernt das Fußballspielen am potrero, dem rumpligen Stadtplatz. Als Diego Armando Maradona entdeckt wurde, wussten die Argentinier, dass er genau das verkörperte, worauf sie immer gewartet hatten. Maradona wurde zu einem herausragenden Spieler, der seine Karriere mit dem WM Sieg 1986 in Mexiko krönte. &lt;br /&gt;
Als Maradona seine Karriere beendete, war den argentinischen Fußballfans bewusst, dass sie vielleicht für immer auf den nächsten pibe warten müssen. &lt;br /&gt;
Als Lionel Messi 2005 mit Argentinien die Junioren WM gewann, wussten Fußballexperten, dass hier ein neuer pibe war, der einmal Maradonas Platz einnehmen würde. Messi entspricht genau den Beschreibungen des argentinischen Sozilogen. Anders als Maradona erhielt Messi seine Ausbildung bei einem der besten Clubs der Welt, dem FC Barcelona. &lt;br /&gt;
Ob er aber den Erwartungen Argentiniens, den WM Pokal zu erringen, entspricht, ist noch ungewiss.</description>
    <dc:creator>benedikt94</dc:creator>
    
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    <dc:date>2010-06-17T15:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://benedikt94.twoday.net/stories/stierkampf-ol/">
    <title>Stierkampf olé</title>
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    <description>In der Halbzeitpause des UEFA Champions League Finale wurde ein ZIB Flash ausgestrahlt. Dabei wurde ein Beitrag über einen Zwischenfall bei einem Stierkampf in Spanien gesendet, der den Titel Tragisches Unglück trug. Die Bilder zeigten einen blutüberströmten Stier, dem es gelungen war, den Torero zu verletzen. Gleich darauf sah man, wie der Torero in Sicherheit gebracht wurde. Der Bericht endete mit der Information, dass ein Hilfstorero den Stier getötet hatte. &lt;br /&gt;
Ich weiß, dass der Stierkampf in Spanien sehr beliebt ist und dass die Spanier trotz der internationalen Proteste dieses grausame Spiel nicht abschaffen wollen. Trotzdem glaube ich, dass der Bericht zu Unrecht den Titel Tragisches Unglück trug. Schließlich wird der Stier immer getötet und der Torero hat in diesem Fall überlebt. Ich finde es absolut nicht heldenhaft, ein Tier zu reizen und zu töten, das eigentlich nicht angreifen wollte. &lt;br /&gt;
Ich finde es nur gerecht, wenn dem Torero auch Gewalt widerfährt, den Stieren passiert das schließlich bei jedem Kampf. &lt;br /&gt;
Es ist zwar okay, dass der Beitrag gesendet wurde, aber man hätte wenigstens andere Worte wählen können.</description>
    <dc:creator>benedikt94</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 benedikt94</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-30T13:26:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://benedikt94.twoday.net/stories/katastrophen/">
    <title>Katastrophen</title>
    <link>http://benedikt94.twoday.net/stories/katastrophen/</link>
    <description>Wenn sich Katastrophen wie der Vulkanausbruch in Island oder die Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko ereignen, berichten die Medien ausführlich darüber. Das Thema hält die Journalisten und Redakteure in den Zeitungen und im Fernsehen in Atem, schließlich will die Allgemeinheit laufend informiert werden. Doch nach ein paar Tagen verschwinden die Berichte aus den Medien. Im Falle des Vulkans erschien ein winziger Artikel mit einem briefmarkengroßen Foto, der besagte, dass der Eyjafjyalla auch weiterhin Asche in die Luft schleudert. Über den Rettungsversuch, das Leck in der Ölplattform abzudichten, wurde berichtet. Aber erst Tage später erfuhr man, dass der Versuch gescheitert war und das Öl weiterhin ausfloss. In der Zwischenzeit hatte man das Gefühl, dass die Verantwortlichen die Situation in den Griff bekommen hatten. &lt;br /&gt;
Auch wenn klar ist, dass die Medien nicht tagtäglich die gleichen Berichte abliefern können, so hat man doch das Gefühl, dass einem Informationen vorenthalten werden.</description>
    <dc:creator>benedikt94</dc:creator>
    
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    <dc:date>2010-05-22T13:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://benedikt94.twoday.net/stories/kampf-der-titanen/">
    <title>Kampf der Titanen</title>
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    <description>Hinter diesem Titel verbirgt sich die Lebensgeschichte des Halbgottes Perseus verfilmt vom Regisseur Louis Leterrier. &lt;br /&gt;
Ich wusste schon vorher durch einen Artikel in einer Zeitschrift, dass der Film nur teilweise mit der antiken Geschichte übereinstimmt. So ist von Anfang an klar, dass die Rettung von Andromeda im Vordergrund steht. Perseus, unterstützt von Elitesoldaten aus Argos, macht sich auf den Weg, um das Haupt der Medusa an sich zu bringen. Das braucht er nämlich, um den Kraken (NICHT den Hai), der Andromeda fressen soll, zu versteinern. &lt;br /&gt;
Auch wenn die Geschichte nicht ganz authentisch war, so beeindruckten vor allem die Effekte. Der Kampf der Soldaten gegen die Riesenskorpione in der Wüste und die Enthauptung der Medusa waren spannend und eindrucksvoll. &lt;br /&gt;
Die Sequenz bei der Versteinerung des Kraken war ziemlich in die Länge gezogen. Selbst das machtvolle Haupt der Medusa brauchte länger, um das Ungeheuer unschädlich zu machen. &lt;br /&gt;
Trotzdem hat mir der Film sehr gut gefallen, nächstes Jahr soll mit Dawn of War die Theseusgeschichte ins Kino kommen. &lt;br /&gt;
Ich bin schon gespannt.</description>
    <dc:creator>benedikt94</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 benedikt94</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-24T09:40:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://benedikt94.twoday.net/stories/filmprojekt/">
    <title>Filmprojekt</title>
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    <description>Zu schön um wahr zu sein so lautet der Titel unseres Kurzfilmes, an dessen Ende Österreich Fußball Weltmeister wird  auf der PS3. Über Plot, Schauspieler und Drehort waren wir uns bald einig, doch das Drehen der Szenen erforderte eine ganze Menge Geduld. Das Interview mit Herrn Professor Hochleitner, der bereits über Schauspielerfahrung verfügte, brauchte fünf Takes. Beim ersten Mal lief das Interview nicht ganz so flüssig, dann begann Reporter Daniel zu lachen, Marios Handy läutete und Herr Thury betrat unangemeldet die Szene. &lt;br /&gt;
Ali, ein Mitglied der türkischen Nationalmannschaft, schoss ein wunderschönes Freistoßtor, leider brauchten wir keines, er hätte eigentlich kein Tor schießen sollen. Ein Österreicher sollte klären und schoss dabei ein Eigentor. Man sieht: Wir hatten mehr als genug Hoppala-Szenen, von denen wir einige am Schluss unseres Kurzfilms zeigen wollen. &lt;br /&gt;
Zum Glück konnten wir auf einem richtigen Fußballplatz drehen und Mario hatte eine gute Kamera. &lt;br /&gt;
Uns hat die ganze Sache sehr viel Spaß gemacht und auch unsere anderen Mitwirkenden haben engagiert mitgespielt. Ich würde so ein Filmprojekt jederzeit wieder machen, da der Film so geworden ist, wie wir uns ihn vorgestellt haben.</description>
    <dc:creator>benedikt94</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 benedikt94</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-08T13:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://benedikt94.twoday.net/stories/politdating/">
    <title>Politdating</title>
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    <description>In diesem Blog möchte ich etwas über die Veranstaltung Jugend wählt schreiben, die wir am Mittwoch besucht haben. Über den Ablauf des Politdatings wurden wir erst dort informiert, fünf Fragen, die wir den JungpolitikerInnen stellen sollten, mussten wir uns schon vorher überlegen. Meine Fragen (Gesamtschule, Ganztagsschule, 24 Stunden U-Bahn) wurden ohne Abschweifungen beantwortet, doch das war nicht bei allen der Fall. Teilweise versuchten die JungpolitikerInnen, eine direkte Antwort zu vermeiden und die Fragesteller abzulenken. Einige Tage vorher hat uns aber Frau Professor Trimmel einen Informationszettel über die sogenannten Killerphrasen der Politiker gegeben und diese mit uns besprochen. Dieser erste Teil der Veranstaltung war sehr interessant und eine gänzlich neue Erfahrung, ich hatte den Eindruck, dass die Politiker im Großen und Ganzen auf unsere Fragen eingegangen sind. &lt;br /&gt;
Beim zweiten Teil, der Podiumsdiskussion, wurden anspruchsvollere Themen angeschnitten, wir waren nur Zuhörer. &lt;br /&gt;
Trotzdem war die Veranstaltung recht interessant und informativ.</description>
    <dc:creator>benedikt94</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 benedikt94</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-25T16:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://benedikt94.twoday.net/stories/star-persona/">
    <title>Star persona</title>
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    <description>Bei der Übertragung des Fußballspiels Real Madrid  Olympique Lyon fiel mir etwas zum wiederholten Mal auf. Sobald nichts Besonderes am Spielfeld passiert, erscheint Cristiano Ronaldo in Nahaufnahme. Obwohl Real Madrid aus vielen ausgezeichneten Spielern besteht, richten sich die Kameras fast ausschließlich auf Ronaldo, er ist das Zugpferd der Mannschaft. Er ist auch außerhalb des Fußballfeldes in den Medien präsent. Es scheint so, als würde Real Madrid ohne ihn keine Beachtung finden. Ronaldo ist sich der Aufmerksamkeit der Medien bewusst und genießt sichtlich den Rummel um seine Person. &lt;br /&gt;
Ein anderes Beispiel für den Star-Kult ist der neue Tim Burton Film Alice in Wonderland mit Johnny Depp. Obwohl er eigentlich nur eine Nebenrolle spielt, die für den Film noch ausgebaut wurde, wird er immer in den Mittelpunkt gestellt. Es wird auch der Film als Kooperation von Tim Burton und Johnny Depp vermarktet. Auf den Plakaten ist fast ausschließlich der verrückte Hutmacher zu sehen, den Namen der titelgebenden Figur kennt niemand. Aber das ist vielleicht nicht notwendig, solange man einen Star hat, um das Produkt zu verkaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://img.thesun.co.uk/multimedia/archive/00930/Alice_In_Wonderland_930356a.jpg&quot;&gt;http://img.thesun.co.uk/multimedia/archive/00930/Alice_In_Wonderland_930356a.jpg&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>benedikt94</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 benedikt94</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-23T14:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://benedikt94.twoday.net/stories/kinderfilme-fuer-erwachsene/">
    <title>Kinderfilme für Erwachsene</title>
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    <description>Diese Woche bin ich zufällig auf einen Artikel in der Presse gestoßen, in dem die Journalistin zugibt, dass sie sich auf die Verfilmung von Alice im Wunderland freut, die nächste Woche ins Kino kommt. Sie hat das Buch als Kind geliebt und ist schon neugierig auf die Adaption von Tim Burton. &lt;br /&gt;
Es ist mir schon aufgefallen, dass bei den sogenannten Kinderfilmen relativ viele Erwachsene und Jugendliche unter den Zuschauern sind. Die besten Beispiele sind Harry Potter und Ice Age. Gerade bei letzterem war es besonders auffallend. Das Durchschnittsalter des Publikums lag deutlich über dem Volksschulalter. &lt;br /&gt;
Auch ich habe den Film witzig gefunden, genauso wie meine Schwester und meine Eltern. Vielleicht liegt es daran, dass diese Animationsfilme sorgfältig gemacht sind und der Humor nicht zu kurz kommt. &lt;br /&gt;
Ich würde mich sehr über einen vierten Teil von Ice Age freuen.</description>
    <dc:creator>benedikt94</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 benedikt94</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-25T14:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://benedikt94.twoday.net/stories/eingeborene-und-einwanderer-im-lande-digitalia/">
    <title>Eingeborene und Einwanderer im Lande Digitalia</title>
    <link>http://benedikt94.twoday.net/stories/eingeborene-und-einwanderer-im-lande-digitalia/</link>
    <description>Eingeborene und Einwanderer im Lande Digitalia, so lautete die Überschrift eines kurzen Artikels im Samstagkurier vom 6.2.2010. Er stand im Anschluss eines Berichts über den Ausstieg aus Facebook &amp; Co, ähnlich wie der Artikel aus der Presse, den wir als Hausübung behandeln sollten. &lt;br /&gt;
In dem kurzen Artikel wird der US Neurowissenschafter Gary Small zitiert, der die Menschen in digital natives und in digital immigrants einteilt. Zur ersteren Gruppe gehören Jugendliche und Kinder, die mit Nintendo, Computer und Handy aufgewachsen sind während zu den immigrants Menschen zählen, die erst im Erwachsenenalter den Umgang mit dem Computer erlernt haben. &lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Studien belegen, dass das Gehirn eines Kindes in frühen Jahren noch sehr formbar ist. In dieser Zeitspanne werden neuronale Verbindungen hergestellt, die Kommunikation, Lesen, Musizieren und Sport betreffen. Allerdings kappt das Gehirn Verbindungen, die nicht oft abgefragt werden. Die Wissenschaftler haben festgestellt, dass diese digital natives später Probleme haben, aufmerksam zuzuhören und sich längere Zeit zu konzentrieren. Auch haben sie nie gelernt, auf Körpersprache und Signale ihres Gesprächspartners zu achten. &lt;br /&gt;
Ich war ziemlich betroffen, als ich diesen Artikel gelesen hatte. Normalerweise sehen Kinder solche Geschenke wie einen Nintendo, ein Handy, eine PSP etc. als etwas Positives an und ich kenne niemanden, der sich über solche Dinge nicht freuen würde. Ich bin mir aber sicher, dass sich die Eltern dieser Kinder nicht bewusst sind, welche Probleme später einmal auftauchen können. Konzentriertes Lesen und die Bereitschaft, anderen zuzuhören und auf sie einzugehen sind Fähigkeiten, auf die niemand verzichten kann.</description>
    <dc:creator>benedikt94</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 benedikt94</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-12T17:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://benedikt94.twoday.net/stories/neuer-fernseher/">
    <title>neuer Fernseher</title>
    <link>http://benedikt94.twoday.net/stories/neuer-fernseher/</link>
    <description>Nach Weihnachten beschlossen wir, unser altes Fernsehgerät gegen ein neues auszutauschen. Unser altes Gerät zeigte bereits seit einiger Zeit Ausfallserscheinungen, das heißt, er schaltete sich während der Ausstrahlung ab und ein paar Sekunden später wieder ein. Das geschah oft mehrere Male hintereinander und machte den Konsum von Kriminalserien spannender, wir wussten noch weniger als die ermittelnden Beamten. &lt;br /&gt;
Leider hatten wir mit dem neuen Gerät Pech. Das Bild war zwar gut, doch zeigte sich bei raschen Bewegungen der Schauspieler oder beim schnellen Schwenk der Kamera ein Nachzieheffekt. Wir konnten zusehen, wie sich das Bild auflöste und neu zusammensetzte. &lt;br /&gt;
Das Gerät wurde anstandslos ausgetauscht. Beim neuen Fernseher betrachteten wir das Bild ganz genau und achteten besonders auf rasche Bewegungen, doch diesmal zeigten sich keine unerwünschten Effekte.</description>
    <dc:creator>benedikt94</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 benedikt94</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-24T14:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://benedikt94.twoday.net/stories/avatar-in-3d/">
    <title>Avatar in 3D</title>
    <link>http://benedikt94.twoday.net/stories/avatar-in-3d/</link>
    <description>Kurz nach den Weihnachtsferien habe ich es endlich ins Kino geschafft. Roland Emmerichs 2012 habe ich leider verpasst, er wurde nur noch im Nachtprogramm gezeigt. &lt;br /&gt;
Am Samstag nach den Ferien habe ich mir dafür James Camerons Avatar in 3D angeschaut. Bis dahin hatte ich noch nie einen so langen Film in 3D gesehen, Avatar dauerte rund drei Stunden. Gleich bei der Kinokasse bekamen wir die 3D Brillen, natürlich gegen Bezahlung. Selbst die Filmvorschau war bereits im neuen Modus aufgenommen. Für mich war er am Anfang etwas ungewohnt, doch nach ungefähr einer halben Stunde dachte ich nicht mehr an die Brille, sondern konnte mich völlig auf das Filmgeschehen konzentrieren. &lt;br /&gt;
Ich gewann den Eindruck, das Geschehen spielte sich nicht mehr auf der Leinwand ab, sondern über den ersten Reihen des Kinosaals. Ich frage mich, wie die Zuschauer der ersten Reihen das den Film erlebt haben. &lt;br /&gt;
Soviel ich gehört habe, werden heuer mehrere Filme in 3D anlaufen, der neue Modus ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber von Vorteil bei Abenteuerfilmen.</description>
    <dc:creator>benedikt94</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 benedikt94</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-21T15:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://benedikt94.twoday.net/stories/kino/">
    <title>Kino</title>
    <link>http://benedikt94.twoday.net/stories/kino/</link>
    <description>Ich habe schon in meinem letzten Blog das Thema Kino angeschnitten. Weiters muss ich zugeben, dass ich schon immer gerne ins Kino gegangen bin. Die Informationen bekomme ich durch Gespräche mit Freunden, aus Fernsehzeitschriften und durch die Werbung im Fernsehen. Am liebsten sehe ich Fantasygeschichten und lustige Animationsfilme von Disney und Pixar. Zurzeit laufen zwei Filme in den Kinos, die mich sehr interessieren würden, leider habe ich bis jetzt nie die Zeit gefunden, sie mir anzusehen. Der erste Film ist der von vielen Werbungen angekündigte Avatar von James Cameron. Der zweite Film ist Roland Emmerichs 2012, von dem man ziemlich eindrucksvolle Plakate sehen konnte. von Roland Emmerich kenne ich bereits zwei Filme, die mich sehr beeindruckt haben, nämlich Godzilla und The Day After Tomorrow. Ich bin mir sicher, dass auch 2012 spannend ist. Außerdem hat mir Manuel schon erzählt, dass ihm der Film sehr gut gefallen hat. &lt;br /&gt;
Leider habe ich die Wiederholung der Trilogie Der Herr der Ringe eine Woche vor Weihnachten verpasst. Die Kinos im Gasometer haben an nur einem Tag alle drei Filme im Programm gehabt. &lt;br /&gt;
Obwohl ich die Geschichte  bereits auf DVD gesehen habe, so ist sie doch auf der Leinwand beeindruckender.</description>
    <dc:creator>benedikt94</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 benedikt94</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-27T15:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://benedikt94.twoday.net/stories/a-christmas-carol/">
    <title>A Christmas Carol</title>
    <link>http://benedikt94.twoday.net/stories/a-christmas-carol/</link>
    <description>In der vorletzten Wahlpflichtfachstunde gingen wir mit Frau Professor Neubauer ins Kino, um uns die neueste Verfilmung des Weihnachtshits A Christmas Carol in Originalversion anzusehen. Da ich bereits verschiedene Versionen der Geschichte kenne, war ich nicht allzu begeistert. &lt;br /&gt;
Neu war bei dieser Verfilmung, dass die Gesichter von Schauspielern gescannt und computeranimiert waren. Die ersten beiden Geister, die Scrooge heimsuchen, waren nicht besonders zum Fürchten. Den dritten Geist hat man nie wirklich als Figur gesehen, sondern immer nur einen schwarzen Schatten am Boden. Der Geist wirkte bedrohlich, obwohl seine Stimme nicht zu hören war. Als er Scrooge mit schwarzen Pferden verfolgte, schien die Szene aus einem Albtraum zu kommen. Obwohl Scrooge zu fliehen versuchte, konnte er seinen Verfolger nicht abschütteln. Die schwarzen Pferde waren immer knapp hinter ihm. Untermalt wurde die Szene, mit lauter Musik, die sich noch steigerte, als Scrooge glaubte, entkommen zu sein. &lt;br /&gt;
Mir hat der Film recht gut gefallen, obwohl ich anfangs ein bisschen skeptisch war. Trotzdem denke ich, dass der Film nicht für Kinder ab acht Jahren (laut Kinoprogramm) geeignet ist.</description>
    <dc:creator>benedikt94</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 benedikt94</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-22T15:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://benedikt94.twoday.net/stories/rapid4-austria1-vergleich-fernsehenstadion/">
    <title>Rapid4 Austria1: Vergleich Fernsehen/Stadion</title>
    <link>http://benedikt94.twoday.net/stories/rapid4-austria1-vergleich-fernsehenstadion/</link>
    <description>Seit der UEFA Euro 2008 interessiere ich mich verstärkt für Fußball. Ich habe alle Matches, soweit es ging, im Fernsehen verfolgt. Bei den Fernsehübertragungen sah man deutlich, wie viele Menschen zu den Spielen gekommen waren. So nahm ich mir vor, auch einmal ins Stadion zu gehen, um ein Match live zu sehen. Meine Schwester hatte in der Zwischenzeit Freikarten für ein Länderspiel bekommen und hatte mir von der tollen Atmosphäre im Stadion erzählt. Letzten Sonntag war es soweit, ich ging mit Mert und Daniel zum Wiener Derby.  &lt;br /&gt;
Obwohl man manche Positionen im Fernsehen öfter und genauer sehen kann, hat es mir im Stadion besser gefallen. Während bei der Übertragung ein Journalist kommentiert, muss man im Stadion das Geschehen selbst verfolgen. Wenn ein Tor fällt, zeigen die Kameras mehrmals die Wiederholung, oft sogar in Zeitlupe. Auch heikle Situationen, wie zum Beispiel eine Abseitsposition oder ein Foul können besser mit Hilfe der Kamera erkannt werden. Die Stimmung kann zum Beispiel nicht im Fernsehen übertragen werden. Da muss man schon selbst ins Stadion gehen. Trotz der überlegeneren und der vielfältigeren Möglichkeiten der Kameras gefällt es mir doch besser, live dabei zu sein.</description>
    <dc:creator>benedikt94</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 benedikt94</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-27T16:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://benedikt94.twoday.net/stories/pressebilderausstellung/">
    <title>Pressebilderausstellung</title>
    <link>http://benedikt94.twoday.net/stories/pressebilderausstellung/</link>
    <description>Die Ausstellung über die besten Pressefotos war äußerst beeindruckend. Jeder bekam ein Arbeitsblatt und sollte jeweils ein Beispiel für bestimmte Kategorien auswählen. Die Kategorien waren zum Beispiel schwarz-weiß, Kontrast Vordergrund-Hintergrund oder Farbkontrast hell-dunkel. Da nicht allzu viel Zeit zur Verfügung stand, musste ich meine Wahl rasch treffen. Das war nicht immer einfach, so war ich nicht immer sicher, ob ich das treffendste Foto ausgewählt hatte. &lt;br /&gt;
Zum Schluss sollten wir noch eine persönliche Wahl treffen und das schockierendste, das schönste, das langweiligste und das lustigste Foto aussuchen. &lt;br /&gt;
Obwohl mich die Fotos aus den Kriegsgebieten beeindruckt haben, kann ich nicht ganz nachvollziehen, woher die Fotographen den Mut nehmen, in manchen Situationen den Auslöser zu betätigen. Ich hätte auch das Foto von dem Erdbebenopfer, von dem nur der Kopf aus den Erdmassen ragte, nicht gemacht. Obwohl die Aufnahme sehr effektvoll war, hätte ich doch moralische Bedenken gehabt.</description>
    <dc:creator>benedikt94</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 benedikt94</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-23T20:30:00Z</dc:date>
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