Dienstag, 22. Dezember 2009

A Christmas Carol

In der vorletzten Wahlpflichtfachstunde gingen wir mit Frau Professor Neubauer ins Kino, um uns die neueste Verfilmung des Weihnachtshits „A Christmas Carol“ in Originalversion anzusehen. Da ich bereits verschiedene Versionen der Geschichte kenne, war ich nicht allzu begeistert.
Neu war bei dieser Verfilmung, dass die Gesichter von Schauspielern gescannt und computeranimiert waren. Die ersten beiden Geister, die Scrooge heimsuchen, waren nicht besonders zum Fürchten. Den dritten Geist hat man nie wirklich als Figur gesehen, sondern immer nur einen schwarzen Schatten am Boden. Der Geist wirkte bedrohlich, obwohl seine Stimme nicht zu hören war. Als er Scrooge mit schwarzen Pferden verfolgte, schien die Szene aus einem Albtraum zu kommen. Obwohl Scrooge zu fliehen versuchte, konnte er seinen Verfolger nicht abschütteln. Die schwarzen Pferde waren immer knapp hinter ihm. Untermalt wurde die Szene, mit lauter Musik, die sich noch steigerte, als Scrooge glaubte, entkommen zu sein.
Mir hat der Film recht gut gefallen, obwohl ich anfangs ein bisschen skeptisch war. Trotzdem denke ich, dass der Film nicht für Kinder ab acht Jahren (laut Kinoprogramm) geeignet ist.
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