Seit Schulanfang nehmen wir in Deutsch das Thema Lyrik durch. Nach allerlei Grundbegriffen wie Stilmittel, Versmaße und Reime brachte uns die Deutschlehrerin Glossen zur Auflockerung nach einem schwermütigen Gedicht von Rilke. Bei der Glosse handelt es sich um die Fotokopie des Beitrags von Guido Tartarotti aus dem letzten Samstagskurier. Seit ich einmal seinen Beitrag über die skurrilsten Leserbriefe des Jahres gelesen habe, bin ich jede Woche darauf neugierig. Daraufhin sollten wir auch versuchen, eine Glosse zu verfassen. Das klingt ganz einfach, ist es aber nicht. Um etwas Witziges zu schreiben, braucht man ein gewisses schriftstellerisches Talent. Ich habe es versucht, bin aber nicht ganz zufrieden damit.
benedikt94 - 22. Okt, 14:57
In meinem vorigen Blog erwähnte ich bereits, dass ich mit Mert und Philipp ein politisches Wochenreferat halten sollte. Das war im Prinzip nichts Neues, denn wir mussten schon im letzten Jahr ein Referat pro Semester halten. Neu war diesmal, dass es einen Zeitraum von zwei Wochen umfasste. Das ist eigentlich nicht schwer, aber in den ersten 10 Tagen passierte nichts Aufregendes. Die Abendnachrichten und die Tageszeitungen berichteten fast täglich über die BUWOG Affäre und über Karl-Heinz Grasser. Das war zwar recht interessant, aber damit lässt sich kein Referat gestalten. Erschwerend kommt noch dazu, dass wir auch auf Themen Bezug nehmen müssen, die ein Vorgänger bereits erwähnt hat.
Erst am Donnerstag gab es mit der Rede von Finanzminister und Vizekanzler Pröll das erste nennenswerte Thema seit der BUWOG Affäre. Darauf folgte, dass Wissenschaftsminister Hahn die Studiengebühren wieder einführen will und der Besuch von Jose Manuel Barroso in Wien. So hatte ich genug Themen, um ein sehr gutes Referat hinbekommen.
benedikt94 - 22. Okt, 14:23